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Der grobe Körper ist der Körper aus Fleisch, Blut, Knochen und weiteren Stoffen, die wiederum in die fünf Hauptelemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum untergliedert werden können. Seine Schmerzen, welche Objekte der (geistigen) Heilung sind, sind die Folgen der Störungen und Blockaden des göttlichen energetischen Musters in verschiedenen Körperhüllen auf verschiedenen Verdichtungs-Ebenen. Ihre wahre Ursachen sind die sechs Gifte der Seele: Eigenliebe, Unwissenheit, Stolz, Grausamkeit, Hass und Habgier; jeder dieser Züge richtet sich bei näherer Betrachtung gegen die göttliche Einheit. Das einzige Heilmittel ist die Umkehr der Eigenliebe in die Gott- und Nächstenliebe (siehe Dr. E. Bach "Heile Dich selbst).
Der subtile Seligkeitskörper (Sambhogakäya), bestehend aus der schieren Freude, frei von Leid (da der Erleuchtete das absolute Wesen der Wirklichkeit erfahren hat), ist die erste in der Meditation wahrnehmbare feinstoffliche Körperform. In Sanskrit wird er deshalb als Sat-Cit-Ananda (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit) bezeichnet. Diesem subtilen Körper wird vom göttlichen »unzerstörbaren Tropfen" ein energetisches Muster von rotierenden und pulsierenden Energiekreisen aus Tausenden von Schwingungen vermittelt, die von einer Reihe von Knotenpunkten ausgehen. Sie werden Chakren (Energie-Räder) genannt und liegen ihrerseits auf einer dreikanaligen Zentralachse (Susumna, Ida, Pingala) - ähnlich einem Hermesstab mit zwei sich um ihn hinauf windenden Schlangen - welche eine Verbindung zwischen den zwei ausserkörperlichen Chakren (Polen) des Aurakokons d.h. seinem 8. Chakra (ca 30 cm über dem Scheitel-Chakra) und seinem 9. Chakra (ca 30 cm unter den Füssen) darstellen. Dieses energetische männliche und weibliche Muster reguliert, ähnlich einer "elektro-magnetischen Spule", die energetischen Schwingungen auch in allen restlichen Körperhüllen, bis zum groben materiellen Körper.
Dieser äusserst subtile Körper ist "Das wahre Wesen des Menschen" (Dharmakaya); hat noch keine körperliche Form, weil auf dieser Ebene noch keine Trennung von Körper und Geist existiert und die beiden hier praktisch untrennbar sind. Er ist der «unzerstörbare Tropfen« von der (Ur-)Sonne, der tiefste Sitz unseres Lebens und unseres Gewahrseins, in seiner Kontinuität unzerstörbar und unwandelbar, Die bewusste Identifikation mit diesem "Christus/Buddha-Sonne-Geist" zu erlangen ist gleichbedeutend mit dem Erlangen der Erleuchtung (Buddhaschaft). Er ist ein winziges Energiemuster (der Hauch / Odem Gottes), das am Anfang nur im Zentrum unseres Herzchakras existiert und das stufenweise, mit unserer fortschreitenden Erleuchtung, bis zur Lichtkörpergrösse heranwachsen sollte, Er ist die Sonne der göttlichen Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit, unser Gewissen und unser eigentliches Leben.